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Ergebnisse der Diskussion über "schläft die Skatsparte ein?"

17.05.2019

Am 17.04.2019 trafen sich sechs SkatspielerInnen und diskutierten über die derzeitige Situation der Skatsparte. Nach dieser Diskussion sollte sich jeder über das "Wie" Gedanken machen. Leider konnten Dirk Grafe und Susi Böge am 15.05.2019 um 20 Uhr nicht, so daß leider nur Olaf Krause und Dieter Ascheberg anwesend waren. Dirk und Susi hatte ihre Gedanken Dieter mitgeteilt. Hier die Gedanken zu den Punkten:

 

Gedanken zum Erhalt der Skatsparte    

1.            Einführung eines Übungsnachmittags / -abends neben dem Spieleabend

Spieleabend: jeden 2 Mittwoch im Monat

Übungsnachmittag / -abend: jeden 3. Mittwoch im Monat
von 18 bis 22 Uhr (Open end, max. 22 Uhr)

a.)          Spieleabend nach festen Regeln. Keine Diskussion von Spielen, kein Nachfragen

nach den vorgegebenen Regeln, generell keine „Unterstützung“, jeder Spieler muss mit seinem Spiel fertig werden. Ggflls. muss sich ein Blatt aufgeschrieben oder anderweitig (Foto) gemerkt werden und zum Übungsabend mitgebracht werden.

Regeln nochmal überarbeiten (siehe Susis Mitbringsel aus Wrist), damit sie leichter kommuniziert werden können

Spieleabend der FwFW und SSV zusammen legen?

Drei Wertungen pro Jahr:
Wertung 1 = besten 9 Monate SSV
Wertung 2 = besten 9 Monate FwFW
Wertung 3 = besten 12/15 Monate SSV und FwFW

b.)          Übungsabend - besondere Regeln pro Tisch

Spieler, die es gerne möchten, bekommen einen „Paten“, Paten müssen sich vorher zur Verfügung stellen (ältere, erfahrenere Spieler, die auf das Spielen für den Abend verzichten). Gespielt werden kann nach eigenen Absprachen:
z.B.: es wird nur Ramsch gespielt oder es wird Null / Null ouvert / Decker geübt oder es wird ein bestimmtes oder werden bestimmte Spiele diskutiert oder es spielen nur Frauen an einem Tisch etc.
Am Übungsnachmittag / -abend können auch andere Spiele gespielt werden, wie z.B. 66, Knobeln, Offiziersskat o.ä. (vielleicht auch mit kleinen Preisen ?)

Auf Skat-Apps fürs Handy / Tablet hinweisen

2.            Broschüre "Skat gewusst wie" kaufen und verteilen

Aus der Skatkasse sollten 100 Broschüren „Skat gewusst wie…..“ vom Deutschen Skat Verband gekauft, Kostenpunkt € 1 pro Heft, und diese dann an den Spielabenden, beim Preisskat, bei den Übungsabenden und in der Schule etc. zum Mitnehmen ausgelegt werden. In die Hefte sollte noch ein Zettel / ein Hinweis auf die Spielmöglichkeiten im Dorf gelegt werden.
Antrag beim Gesamtverein für Unterstützung stellen und dann noch mehr Broschüren kaufen und vielleicht günstiger bekommen.

3.            mehr Preisskat mit anderer Preisgestaltung / Anreizen zu kommen (<35 J. kein Eintritt etc.)

a) Um mehr Beachtung zu erhalten, eine „Preisskatrunde“ veranstalten, d.h. alle zwei / drei Monate ein Preisskat und neben der Verteilung der Preise pro Abend noch einen Preis für den „Besten der Besten“ (BdB) aus der gesamten Veranstaltungsreihe ausloben.
Preise pro Abend etwas kleiner / Eintritt größer und von dem „mehr“ Gutschein über € 250 / € 100 / € 50 (= € 400 für den BdB. Bei einer Beteiligung von 30 Personen a € 15 Eintritt = € 450 pro Abend mal 4 = € 1.800 abzgl. € 400 für Extrapreis = € 1.400 = € 350 pro Abend noch zur Verfügung

b) andere Preisgestaltung:
beim Eintritt z.B. Frauen und / oder Spieler unter 35 Jahren kein Eintritt
oder bei den Preisen: heute um Rindfleisch, das nächste Mal um Straußenfleisch oder um Sachgeschenke oder um Gutscheine

Preis für die „Rote Laterne“ wieder einführen

4.            Diskussionen über Skatblatt/-spiel auf Übungsabend beschränken

Größere Disziplin auf den Spielabenden und dafür mehr Diskussion auf den Übungsabenden

5.            auf dem Spieleabend nach 16 / 20 Spiele neuer Tisch (die 2 guten an den einen, die anderen an einen anderen Tisch)

Nach 20 (Vierertisch) bzw. nach 12 (Dreiertisch) neue Tischzuordnung.

Nachteil: Dreiertisch spielt so oder so schneller und muss in der Zwischenzeit lange warten. Bei geringer Anzahl an Spielern (wie z.Z.) nicht so interessant

Oder: Tischpaare bilden, d.h. Tisch 1 und 3 sowie Tisch 2 und 4 tauschen nach 20 / 12 (bei 32/24 Spielen) untereinander 2 Spieler aus.

6.            Skatwissen (der Alten) positiv vermarkten / weitergeben

Spricht für sich

7.            Jugendskat / Frauenskat / Skat für Leute unter 35 Jahren etc.

nicht sinnvoll, da sowieso zu wenig Skatspieler vorhanden sind und so die Gruppe nur noch verkleinert werden. Sofern gewünscht, sollte man dies auf den Übungsabend beschränken.

8.            Tischplatzzuordnung nach aktuellem Punktestand der Jahreswertung

Im Januar auslosen und danach nach aktuellem Punktestand
Vorteil: „gleich gute“ Spieler spielen zusammen
Nachteil: es findet nur schwer eine „Mischung“ statt, die „Gefahr“ dass man nur immer mit den gleichen Leuten spielt besteht, die „Neuen“ lernen  nicht von Guten
Vorschlag: ein Jahr ausprobieren und die Tischzusammensetzung mit protokollieren, um im Nachhinein festzustellen, ob immer die Gleichen zusammengespielt haben.

9.            spezielle Angebote für Nichtmitglieder und Anfänger

Abordnung der Skatsparte geht zum Spielenachmittag des Seniorenclubs, lädt die Fußballer des SSV / Schützen / andere Verein zu einem Skatabend (um einen kleinen Preis) ein

Unser Konzept zum Thema „Aufwachen – Skat spielen“ den Vereinen / Gruppen / Schule / der Presse präsentieren

10.          Großer Preisskat: Ablauf ändern / Einladungen erweitern / mit Gemeinde sprechen

a) nach 32 / 24 Spielen erfolgt Tischzuordnung nach Punkten, d.h. 1 bis 4 an einem Tisch, 5 bis 8 etc. an Tisch 2 usw.

b) mit Gemeinde über eine Änderung des Gemeindepokals reden, Änderung hinsichtlich der Mannschaften. Zulassen von Firmen-, Straßen- und Vereinsmannschaften, aber dann auch überwachen. Oder Mannschaftswertung weglassen und den Gemeindepokal völlig anders gestalten. Wie? Keine Ahnung.

c) Einladungen auch in den Nachbardörfern verteilen, d.h. auch die Vereine / Spieler dort anschreiben.

11.          mehr Presse / Internet / Plakate / direkte Anschreiben

Hierzu wäre eine völlige Neustruktur der Sparte erforderlich, wie z.B.: 1. Vorsitzende(r), 2. Vorsitzende(r), Kommunikationswart – macht nur dann Sinn, wenn die spielenden Personen signifikant zugenommen haben. Änderung der Struktur der Sparte würde hier ggfls. vorausschauend sein.

12.          Preisskat breiter veröffentlichen

                Siehe oben

13.          Verhalten überdenken

Siehe oben unter Aufteilung Spiele- / Übungsabend: wir halten junge Spieler(innen) nur bei positivem Vermitteln des Spiels

14.          Einführung Regeln des DSKV ?

Egal nach welchen Regeln wir spielen: Skat bleibt Skat, wenn nach DSKV dann ohne eingepasst, statt dessen Ramsch wie bisher gewertet. Vorher auf den Übungsabenden proben.

Evtl. Spieleabend abwechselnd nach Schmalfelder Regeln und DSKV-Regeln, Wertung dann Schmalfelder Regeln / DSKV / gesamt

15.          an der Ferien(s)paßaktion beteiligen "Wir lernen das Skat spielen"

3 – 4 Freiwillige für drei bis vier Nachmittage gesucht -> 15 bis 17 Uhr o.ä.

16.          Kontakte sammeln und für Marketing verwerten ->direktes Anschreiben

Ähnlich wie Peter Portala jeden einzeln anschreiben. Dazu beim nächsten Preisskat Zettel auslegen und um Adresse bitten. Ggfls. auch unser Konzept / unsere Aktivitäten vorstellen.

 

Als nächster Schritt sollten sich nun alle Skatspieler des SSV und der Freiwilligen Feuerwehr die Ergenisse durchlesen und dann - vielleicht in einer gemeinsamen Sitzung - herausfinden, wer und wie man die Punkte umsetzen kann. 

Wir sind gespannt wie es weiter geht.